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Ein Bericht von Michael Lorkowski

Terror-Fete

Die Röhre  Szene-Lokal in Moers

Bericht von der Drachenboot-Party des Röhren-Terror-Teams in Moers
Am 25. März war es endlich soweit: die Party, die ursprünglich am 4. Dezember stattfinden sollte, war auf diesen Tag verlegt worden und das Röhren-Terror-Team hatte uns eingeladen. Außer uns waren mindestens auch noch die Paper-Dragons (Erfurt-Tapetenfabrik Wuppertal) und wenn ich mich recht erinnere, auch noch ein anderes Team eingeladen, aber ich komme nicht mehr drauf, welches.

Von den Paper-Dragons waren dann auch ein paar Leute da, von uns waren es Andreas Kibat mit Begleitung (Claudia Zorn), Wolfgang und Birgit Rose, Lutz Krause und Heike Mück und meine Wenigkeit. Andrea Schäfer wollte auch kommen, aber sie war in Urlaub und leider hat das mit der Benachrichtigung nicht geklappt.

Die Wegbeschreibung war gut, die Kneipe war leicht zu finden. Als ich dann vor der "Röhre" ankam und hineinging, ging es mir wie den anderen: ich dachte, ich wäre zu früh oder die Party wäre ausgefallen. Aber an meinem suchenden Blick erkannte wohl die Frau hinter der Theke direkt, welches Problem ich hatte und fragte, ob ich die Drachenboot-Padler suchen würde und schickte mich dann in den Keller. Unten angekommen, entdeckte ich auch trotz der schwachen Beleuchtung schnell Andreas und seine Frau. Die anderen aus unserem Team kamen später.

Der Keller ist komplett zu einem ordentlichen Fetenkeller ausgebaut und hat bestimmt schon eine ganze Menge heftiger Parties gesehen. Wenn man die Treppe runterkommt, ist direkt rechts der Käfig für den DJ. Ja, ihr habt richtig gelesen. Es ist wirklich ein Käfig aus Eisenstangen oder -rohren, und in den Käfig hinein gelangt man nur durch ein Schlupfloch hinter der Theke. Dafür hat der DJ dann aber auch seine Ruhe und einen leicht erhöhten Ausblick. Daran schließt sich die Theke an, die richtig kneipenmäßig ausgestattet ist. Dann kommt ein ganzes Stück freier Platz, wovon ein Teil Tanzfläche ist. Den Abschluß bildet dann quer eine kleine Bühne, zu der nochmal zwei Stufen hinaufführen.

Seitdem ist auch klar, woher die Kneipe ihren Namen hat: sie ist mindestens 5 mal so lang wie breit. der Keller genauso, und ich schätze die Breite mal so auf 7-8 Meter.

Im Laufe des Abends lernte ich auch viele Leute aus dem Röhren-Terror-Team kennen, so daß ich beim nächsten Rennen unsere Gegner sogar persönlich kenne. Insgesamt ist das Team ein lustiger Haufen, und ich hatte eine Menge Spaß. Claudius, der Teamchef, legte höchstpersönlich die Musik auf, und die war richtig gut. Rock, Pop, Disco, 80er, einiges aktuelles - richtige Gute-Laune-Musik.

60 Liter Bier - Alt & Pils - hatte das Röhren-Team gestiftet, die waren aber auch "schnell" weg, ich glaube, so gegen 22 Uhr. Neben dem Freibier gab es auch alle möglichen anderen Getränke, von Cola light bis Campari Soda, diese mußten allerdings bezahlt werden, aber zu fairen Preisen. Das Essen war von Teammitgliedern selbst gemacht. Es gab eine kleine Wanne Nudelsalat, Kartoffelsalat, aber auch frische Salate wie z.B. einen griechischen Bauernsalat, klasse Kräuterknofibutter, Dips und Dressings, auerdem leckere Frikadellen und ausreichend Brot.

Wir haben viel getanzt und gelacht, und ein Höhepunkt des Abends war natürlich die Überreichung unseres Gastgeschenks, des von Andreas Kibat kunstvoll mit Verzierungen, Beschriftung und einem kleinen Drachen, der sich oben um den Paddelknauf windet, versehenen Paddels.

Gegen 2 Uhr begannen die Reihen, sich zu lichten. Der harte Kern, zu dem ich dann auch gehörte, blieb bis vier Uhr morgens. Das Röhren-Terror-Team kann gut feiern, und ich denke mal, wenn wir sie einladen zu unserer Bootstaufe, wird auch das eine gelungene Party. Allerdings müßten dann aus unserem Team ein paar mehr Leute anwesend sein.

 

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