2006

Fakten

  • 1. Mülltonnen-Cup

  • 29.04.2006

  • 1. Platz mit den Rheindrachen gemixt

  • 2 1/2 Teilnehmer, der Rest ging wegen Regens nach Hause

  • 2 Läufe

  • Zuschauer: 50

Zeiten

Das gab es noch nie:

Das gab es noch nie:

Eine Mini-Mülltonne als Pokal

Wurden bei 2 Läufen nicht genommen.

Weine nicht, wenn der Regen fällt...

dam dam, dam dam,
es gibt einen (einige), der trotzdem fährt
dam dam, dam dam

Im November 2005 bei einer Teamleitersitzung der 4 zusammen arbeitenden Teams vom Unterbacher See kam die Idee auf, zu Beginn der nächsten Saison eine Eröffnungsregatta für die dort trainierenden Teams auszurichten. Mit deren Durchführung wurden die Waste Tub`s beauftragt.
Gesagt, getan. Das Team um Claudia, Christan und Harry schuf firmenspezifisch den Mülltonnen-Cup. Aufgrund des bis dahin kurzen Trainingszeitraumes sollte es eine Sprintregatta sein. Als geniale Idee wurde uns neben einer Strecke von 150 Metern noch die erschwerte Distanz über 100 Meter präsentiert: Man mußte eine Mülltonne, die im Boden fünf Löcher hatte, hinter sich her ziehen. Diese Idee ist wohl einmalig in Deutschland.
Also fanden sich am 29.4. 6 Teams am Unterbacher See ein. Leider kam als siebtes Team eine halbe Stunde vor Rennbeginn der Regen hinzu. Es goß in Strömen, der See war zwischenzeitlich wegen Gewitter gesperrt, die Warnsirenen heulten auf.
Diese Wetterentwicklung war leider zuviel für einige Teams, die ihre Sache packen und nach Hause fuhren. Leider ! Nach kurzer Beratung wurde der See wieder freigeben und man beschloß nur die harten kommen in den Garten. Trotz leichtem Regen fanden sich immerhin noch 2 Bootsbesatzungen von den Teams Rheindrachen, Altbier-Express und Waste Tub`s zusammem, die unbedingt noch fahren wollten. Also bestieg man trotzdem 2 Boote. Es passierte das Wunder von Unterbach. Kaum saß man im Boot, kam auch wieder die Sonne raus.
Es wurde sich kurz warmgepaddelt. Ein letzter Test mit Mülltonne hinter erfolgte. Dann gab es auch schon das erste Duell über 100 Meter mit Mülltonne hinter dran. Die Waste Tub`s führten 95 Meter des Rennens wurden erst auf den letzten Metern des Rennens vom Mixed-Boot Rheindrachen/ABE eingeholt. Danach ging es auf die 150 Meter-Strecke. Dort fuhr dann das Mixed-Boot einen klaren Start-Ziel Sieg ein. Im Anschluß wurden die Mülltonnen an den Steg gebracht und noch einige Trainingsrunden gedreht.
Die übrigen Teammitglieder hatten in der Zwischenzeit schon die Grills angworfen. Das Bier war auch schon angeschlagen. Nach der kurzen Siegerehrung, bei der die dagebliebenen Teams eine Mülltonne als Pokal und eine Urkunde erhielten, ging es zum gemütlichen Teil über. Der wurde um so gemütlicher, je mehr Regen wieder einsetzt. So rückten die Teilnehmer unter den 3 Pavillos ein bißchen enger zusammem. Und wem kalt war, der stellte sich ein paar Minuten vor dem Grill.
Trotz des schlechten Wetters hat man das Beste aus der Veranstatlung gemacht. Außerdem heißt es ja: Wenn ein Verein eine Regatta-Premiere hat, ist das Wetter meistens schlecht. Ansonsten kann man die Waste Tub`s nur für die tolle, einzigartige Idee loben. Und im nächsten Jahr sollte es für die Veranstaltung noch eine Internet-Seite, sowie ein Plakat geben. Diesbezüglich müssen ihnen dann noch einige Experten behilflich sein.

Fakten

  • 3. Töppersee Drachenboot-Festival

  • 20.05.2005

  • 8. Platz Fun-Teams

  • Gesamt 35 Teilnehmer

  • 1 Lauf

  • Zuschauer: Nur der Sturm

Zeiten

Es wurde nur 1 Lauf gefahren

Twister

Wegen Windstärke 10 wurde die Regatta nach nur einem Lauf von der Polizei abgebrochen.

Es war seit 1997 die zweite Regatta, die abgebrochen werden mußte.

Fakten

  • 7. Duisburger Innenhafen Fun-Regatta

  • 18.06.2006

  • 8. Platz Profi-Teams

  • Gesamt 130 Teilnehmer

  • 3 Läufe

  • Zuschauer: 100.000

Centro-Dragons fahren gegen uns 59:97

Wie jedes Jahr wurde wieder viel gebaut. Doch dieses mal zum Positiven. Es enststanden viele neue Parkplätze. Leider sind wir jedes im absoluten Weltmeisterfeld gelandet. Die Centro-Dragons legten im ersten Lauf eine sagenhafte Zeit von 59 Sekunden vor. So war von vornherein klar, dass sich die 3 anderen normale Teams Minden Gelsenwassen und die niederländischen Gäste bei Freunden lediglich um den 7. Platz streiten durften, der nicht zum 1000 Meter Finale berechtigt. Da wir einige Leute zu wenig hatten, bekamen wir zufangs Unterstützung unseren Trainingspartner vom Unterbacher See. Als diese weder zeitlich noch konditionell noch konnten, liehen uns die Oberhausener ein paar Leute.
Lauf für Lauf steigerten wir uns, ohne wirklich eine Chance zu haben. Immerhin konnten uns die Samurais als NRW-Team auch nicht weit davon fahren. Leider war es mal wieder viel zu warm. Aber im Gegensatz zu unseren Betty Ford Freunden, die direkt neben uns in der prallen Sonne sassen, hatten wir wenigstens einen Pavillon dabei.
Insgesamt kann man mit unseren Leistung zufrieden sein. Immerhin sprang ein 8. Platz am Ende heraus. Von den Hobby-Teams hatte uns nur Gelsenkirchen mit 3 Zehntel überholt.
Doch muß ich mich immer wieder fragen, wieso Teams aus den sogenannten Anfänger-Cups immer noch bessere Zeiten fahren als die schlechtesten sogenannten Profi-Teams.
Organisatorich gab es wie alle Jahre auch, nichts an der Organisation unserer Freunde der Kanu-Gilde auszusetzen.

Fakten

  • 8. Weserdrachen-Cup

  • 19.-20.8.06

  • Kurzstrecke Open: 3 Teilnehmer, 4 Läufe

  • Langstrecke Open: 3 Teilnehmer, 2. Platz, 1 Lauf

  • gesamt Teilnehmer: 96

  • Zuschauer: 20.000

Das Gesicht des Tages

Gegen den Strom

Gegen den Strom

zum Start in Minden

Fakten

  • 11. Düsseldorfer Drachenboot-Regatta

  • 09.09.2006

  • 3. Platz

  • Gesamt ca. 60 Teilnehmer

  • 3 Läufe

  • Zuschauer: 100.000

Zeiten

50er Drachenboote

50er Drachenboote

erstmals in Düsseldorf

Ergebnisse

140 Jahre Stadtwerke und 11. Drachenboot-Regatta

Düsseldorf im September 2006:Ein Wochenende der Superlative.Die Stadtwerke Düsseldorf übertreffen sich selber. Die Düsseldorfer Bürger bekommen eine Mega-Veranstaltung geliefert, die unter dem Motto steht "alles grösser, alles besser, alles schöner,alles perfekt". Nach 140 Jahren als bester regionaler Energieanbieter wurde dieses auch entsprechend mit Unterstützung des Hauptaktionärs EnBW gefeiert. Als Förderer des Sports haben sich die Stadtwerke schon lange einen Namen gemacht. So ging dieses Jahr die legendäre Drachenbootregatta in die 11. Wiederholung. Zusätzlich wurde auch noch die Weltneuheit "Reifenregatta" präsentiert, die beim Publikum besonders gut ankam. Schließlich ging der eine oder andere Teilnehmer auch mal baden.

Rund um die Regattastrecke kamen Groß und Klein, Jung und Alt durch ein reichhaltiges Angebot an kulinarischen und spielerischen Elementen voll auf ihre Kosten. 100.000 Zuschauer erfreuten sich an beiden Tagen in der Düsseldorfer Drachenbootarena an diesem einmaligen Angebot.

Die Attraktion dieser Veranstaltung bildete natürlich die Drachenbootregatta. Die Teams setzten sich aus Düsseldorfer Firmen, Institutionen und Vereinen zusammen. Neben dem sportlichen Aspekt gab es auch noch Sonderwertungen für Schlachtruf, Outfit u.ä.

Die Teams wurden sportlich auf ihre Aufgaben vorbereitet von den Drachenbootweltmeistern Wolfram Faust und Michael Hergarten sowie von Olympiasieger Ulli Eicke. Neben dem sportlichen Ehrgeiz stand vor allen Dingen der Spaß im Vordergrund - und den hatten alle Teams - nicht nur auf dem Wasser, sondern auch im Fahrerlager, wo alle Teams auch noch zu Sonderpreisen verköstigt wurden.

In spannenden Vorläufen wurden dann die Finalisten ermittelt, die um die wertvollen Preise kämpften. Am Sonntag glänzten die Medienteams im 50iger Drachenboot. Am Ende des jeweiligen Tages feierten sich die Teams bei der Siegerehrung erst selber und dann gebührend die Stadtwerke. Sieger in allen sportlichen Kategorien wurde der Veranstalter - das war eine stramme Leistung. HERZICHEN GLÜCKWUNSCH.

Am Ende des Wochenendes gingen sowohl Aktive als auch Zuschauer äußerst zufrieden nach Hause. Die Stadtwerke Düsseldorf haben sich mit dieser gelungenen Veranstaltung nachhaltig in die Gedächtnisse der Düsseldorfer Bevölkerung eingebrannt.

Fakten

  • 7. Kanu-Gilde-Altbier-Express-Cup

  • 30.09.2005

  • 3. Platz

  • 3 Läufe

  • Teilnehmer: 3 plus 2 Frauenboote

  • Zuschauer: 2000

Zeiten

Um diese

Um diese

Pokale ging es

Ergebnisse

7 Tage, 7 Köpfe, 7 Zwerge, 7 Geißlein, 7 WKG-ABE-C

Bei der 7. Auflage des Wanheimer-Kanu-Gilde-Altbier-Express-Cup waren diesmal nur die 3 Gründer-Teams dabei. Und diese rückten wieder ganz dicht zusammen., also Zelt an Zelt wie zu Beginn. Einige Gast-Teams hatten sich ja doch leider im Laufe der Zeit ein klein wenig abgesondert.
Gut war diesmal, dass man auch direkt am Ziel in die Boot steigen konnte. Das machte die lockere Veranstaltung viel gemütlicher. Schlecht war, dass man, um in die Boote zu kommen, erst über diesen blöden Zaun klettern musste. Aber auch das ging.. Dafür hatten wir erstmalig einen DJ mit Anlage dabei: Markige Sprüche und heiße Beats ließen so manchen vermuten, er wäre nicht im Wald hier, sondern in der Open-Air-Disco. Im ersten Zelt gab es Gulasch-Suppe, im zweiten Zelt hauptsächlich Backwaren und im dritten Zelt Steaks. Heino würde dann singen: In der vierten Hütte hab ich sie geküsst, keiner weiß, was dann geschehen ist.
Jedes Team hatte so viel mitgebraucht, dass die anderen schon angefleht wurden, doch mal etwas zu probieren und mitzunehmen. Bier fehlte natürlich auch nicht.
Nebenbei und wirklich nebenbei wurde auch noch Drachenboot gefahren. Aber bis auch wirklich jeder kapiert, dass dies eine wirkliche Fun-Regatta ist, wird vielleicht noch bis zum 25. Cup dauern. Jedes Team fuhr zweimal und gegen jedes andere Team. Das wäre eine schone Rechenaufgabe. Am Ende gab es ein Finale, in dem die zwei Vorlaufschnellsten Boote gegen einander antragen. Die Drittplazierten verstärken dann jeweils beiden Boote und dadurch gab es neue Bestzeiten. Wer am Ende gewonnen hatte, wird hier an dieser Stelle auch nicht erwähnt. Ist auch völlig egal.
Nichtsdestotrotz gab es dann noch eine völlig neue Premiere: 2 Frauenboote fuhren gegen einander. Allerdings saßen in jedem Boot nur 10 Frauen. Nie standen so viele Männer beim Einstieg mit dem Fotoapparat.
Bei der anschließenden Siegerehrung erhielten wieder alle Teams einen Pokal. Überraschender Weise wurden dann auch von jedem der Frauenteams eine Vertreterin nach vorne geholt. Die Frauenteams erhielten jeweils überraschenderweise auch noch einen Pokal. Zu den Klängen von "We are the Champions" schunkelten und feierten sich alle Teilnehmer selbst. Spontan kamen die beiden Organisatoren auf die Idee: Im nächsten Jahr fahren nur noch die Frauen und am Ende gibt es einen Männer-Lauf.
Gegen 19.00 Uhr wurde der Innenhafen komplett verlassen.
Nächste Jahr könnte man mit der Musikanlage auch noch nach den Rennen ein bisschen Karaoke machen.